Stellenausschreibung EFW: Landesreferent/in für Gemeindebezogene Arbeit

Hier sehen Sie die aktuelle Stellenausschreibung der Evangelischen Frauen in Württemberg: Landesreferent/in mit Schwerpunkt Gemeindebezogene Arbeit.

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Gabriele Arnold wird Prälatin in Stuttgart

Die Bad Mergentheimer Pfarrerin Gabriele Arnold wird neue Prälatin in Stuttgart. Das hat der Landeskirchenausschuss der Evangelischen Landeskirche in Württemberg am Montag, 2. Mai 2016, beschlossen. Sie folgt auf Prälat Ulrich Mack, der im Oktober 2016 in den Ruhestand gehen wird.

Gabriele Arnold, 1961 in Stuttgart geboren, hat in Tübingen, Mainz und Berlin evangelische Theologie studiert und in Laichingen und Berlin ihr Ausbildungsvikariat gemacht. Nach Pfarrstellen in Hengstfeld (Dekanat Blaufelden) und Stuttgart ist sie seit 2009 Pfarrerin in Bad Mergentheim. Arnold ist verheiratet und hat drei Söhne.

Zur Prälatur Stuttgart gehören 254 Kirchengemeinden mit 560.580 Gemeindegliedern. Sie umfasst die vier Kirchenbezirke des Kirchenkreises Stuttgart sowie die Kirchenbezirke Bernhausen, Besigheim, Ditzingen, Esslingen/N., Kirchheim/T, Ludwigsburg, Marbach, Nürtingen und Vaihingen/Enz.
(Pressemeldung der Landeskirche Württemberg)

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Mobilität im ländlichen Raum - experimentelle Tagung am 3. Juni in Bad Waldsee

Sylvia Dieter, Referentin für Frauen im Ländlichen Raum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, definiert Mobilität nicht nur als Fortbewegung. "Mobilität bedeutet, sich trotz räumlicher Entfernung auf ganz unterschiedliche Art begegnen zu können", sagte sie am Montag im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Das sei vor allem auf dem Land ein Thema.Deshalb solle die Anfang Juni geplante Tagung "Wir sind dran: Gemeinsam Mobilität im Ländlichen Raum weiterentwickeln" in Bad Waldsee Praxisnähe und Mut zum Experimentieren besonders fürs Land zusammenbringen.  "Das Thema soll sich auch in unserer Veranstaltungsdynamik widerspiegeln", sagte Dieter. So wird erstmals im Rahmen der ökumenischen Arbeit für den ländlichen Raum für fünf Teilnehmende die Möglichkeit eröffnet, virtuell und dennoch aktiv an der Tagung teilzunehmen."Studentinnen und Studenten werden über iPads die externen Teilnehmenden ganz individuell in die Tagung hineinnehmen", erläuterte Dieter. Das Organisationsteam, zu dem neben der Evangelischen Landfrauenarbeit auch die katholische und evangelische Erwachsenenbildung und staatliche Regionalentwicklungsprojekte gehören, sei gespannt, wie diese mobile Interaktion im Detail funktionieren wird. Ziel sei, dass auch die Externen ihre Teilnahme als Gewinn empfinden.Die Tagung soll konkrete Ergebnisse zur Verbesserung der Mobilität bringen, sagte Dieter. Die Arbeitsgruppen würden dazu regional nach Postleitzahlen zusammengestellt. Sie holen sich aus einem Expertenpool jeweils die Ansprechpartnerinnen und -partner, die ihnen bei ihrem Anliegen am besten weiterhelfen können. "Zuerst wird eine Idee entwickelt, wie in der jeweiligen Region die Mobilität verbessert werden soll. Dann geht es an praktikable Lösungen", sagte Dieter. Dabei sind Christina Berghoff, die als Klimaschutzexpertin im Landratsamt Rems-Murr-Kreis nachhaltigen Mobilität organisiert, oder Sabrina Meyer, die bei der DB Regio Bus das Projekt "Wohin.Du.Willst" entwickelt. Die Einstiegsreferate halten aus verkehrswirtschaftlicher und philosophischer Perspektive Professor Alexander Eisenkopf und Ramona Kordesch von der Zeppelin-Universität. Zu rechtlichen Möglichkeiten und nachhaltigen Zukunftsperspektiven spricht Ludwig Müller vom Referat "Grundsatzfragen ländlicher Raum" des Landes Baden-Württemberg. Die Ulmer Regionalbischöfin Gabriele Wulz bringe die schöpfungstheologische Perspektive ein, weil Mobilität auch eine Frage des Umgangs mit der Umwelt und der eigenen Energie und Gesundheit sei.

 Meldung des Evangelischen Pressedienst epd lbw Susanne Müller

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Landesgeschäftsstelle wird saniert

Die Landesgeschäftsstelle EFW befindet sich vom 15.04. – 05.06.2016 in Generalsanierung.

Die Sekretariate werden innerhalb des Hauses arbeiten und sind über die üblichen Telefonnummern erreichbar.Die Referentinnen arbeiten vom Homeoffice aus und sind am besten über Mail oder über das zentrale EFW-Sekretariat unter der Telefonnummer 0711 229363-220 oder efw[at]elk-wue.de erreichbar. Für die Unwägbarkeiten in dieser Zeit bitten wir um Verständnis.

Herzlichen Dank, Ihr EFW-Team

 

 

 

Im Übergangsbüro während der Sanierung

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Arbeit mit geflüchteten Frauen in Kirchengemeinden - Fortbildung vor Ort

„Respekt vor der Individualität des Einzelnen! Mir ist heute wieder deutlich geworden, dass jede und jeder mit Fremdheit anders umgeht, umgehen darf.“ So das Fazit einer der 35 Teilnehmerinnen, die kürzlich an der Auftaktveranstaltung „Verschiedenheit bereichert!? Fortbildung zu interkultureller Orientierung“ in Stuttgart teilgenommen hat.

Frau Jana Mokali, Fachstelle Interkulturelle Orientierung der Diakonie Württemberg, zeigte in einem erhellenden Überblick die Reaktionen von Politik und Gesellschaft auf die Migrationsbewegungen nach Deutschland der letzten Jahrzehnte auf und stellte die gegenwärtige Situation in einen größeren Zusammenhang.

Hauptamtliche und Ehrenamtliche, mit oder ohne praktische Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit, aus der Nähe von Stuttgart und bis von Biberach, im Engagement mit Mutter-Kind-Treffs und verschiedenen Frauengruppen – so vielfältig und verschieden die Teilnehmerinnen, so bunt war das Programm des Nachmittags. Beim Rollenspiel unter Anleitung von Frau Inge Mugler, Fachreferentin Interkulturelle Orientierung,  wurde uns allen deutlich, dass unsere eigene Einstellung und Haltung zu Fremdheitserfahrungen unseren Umgang mit geflüchteten Menschen bestimmt.

Wie gehen wir mit der Spannung zwischen Toleranz und Anpassung um? Wo liegt die Grenze zwischen Kulturgepflogenheiten und Unhöflichkeit? Dies waren nur zwei von vielen Fragen, die es zu diskutieren, für sich zu klären und im Austausch miteinander fruchtbar zu machen gilt.

Wir freuen uns auf eine Folgeveranstaltung im nächsten Jahr, die den Rahmen für einen Austausch über gelungene Beispiele in der Arbeit mit und für geflüchtete Menschen, im Besonderen mit Frauen,  bieten kann.

Fortbildung bei Ihnen vor Ort

Wir kommen gerne zu Ihnen in die Gemeinde oder in den Bezirk. Auf die eigene Situation am Ort oder Bezirk abgestimmt, mit weiteren kreativen und informativen Modulen erweitert, kann diese Fortbildung bei EFW abgerufen werden, Termine mit der Fachstelle Interkulturelle Orientierung der Diakonie Württemberg abgestimmt und auf Wunsch mit Unterstützung von EFW organisiert werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Kontakt: Lore Raudonat und Martina Liebendörfer, lore.raudonat@elk-wue.de martina.liebendoerfer@elk-wue.de

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Jahresprogramm EFW 2016

Mit dem Jahresprogramm der Evangelischen Frauen in Württemberg 2016 laden wir Frauen ein, sich in vielfältigen Kursen und Bildungsangeboten mit Glaubens- und Lebensfragen auseinanderzusetzen. Für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen in der Frauenarbeit von Kirchengemeinden und -bezirken finden Sie aktuelle Fortbildungsangebote.
Hier können Sie das Jahresprogramm herunterladen.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und schicken Ihnen gerne Exemplare des Programms zu: efw[at]elk-wue.de.

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Evangelische Frauen in Württemberg (EFW) - Wir über uns

Evangelische Frauen sind vielfältig aktiv: als Ehren- und Hauptamtliche, in Gemeinde und Verband, in Kirche und Diakonie und in der Gesellschaft. Das landeskirchliche Werk „Evangelische Frauen in Württemberg“ (EFW) bündelt dieses Engagement.  Die EFW-Landesstelle versteht sich landeskirchenweit als Servicestelle für die Arbeit von und mit Frauen und ihren Organisationen und unterstützt Sie gerne. Wir beschäftigen uns aus Frauensicht mit Glaubens- und Lebensfragen und wirken als Interessensvertretung evangelischer Frauen an der Gestaltung von Kirche, Diakonie und Gesellschaft mit.

Wir laden Frauen ein, sich selbst und einander zu begegnen, sich neugierig, mitteilend und kontrovers mit Glaubensfragen auseinanderzusetzen und  sich mit uns kirchen- und gesellschaftspolitisch für gelingendes Leben zu engagieren. Unsere diakonischen Arbeitsfelder der Müttergenesung und Familienpflege richten sich insbesondere an junge Familienfrauen, die aus verschiedenen Gründen Unterstützung benötigen.

Mit unserer Frauenbildungsarbeit laden wir ein zum Sehen, Hören und Reden rund um Bibel, Glauben und Lebensfragen ein und bieten Fortbildungen für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen.

Unsere Angebote richten sich grundsätzlich an alle Frauen unserer Landeskirche. Darüber hinaus gibt es spezielle Angebote für ehrenamtlich in Frauengruppen engagierte Frauen und Mitarbeiterinnen in den Bezirksarbeitskreisen Frauen.

Evangelische Frauen in Württemberg verstehen sich zudem als solidarische Gemeinschaft. Teilen auch Sie: über das jährliche Projekt des EFW-Solidaritäts-€uros oder dem Fonds „Frauen für Frauen“, mit dem wir Frauen in schwieriger finanzieller Situation die Teilnahme an unseren Veranstaltungen ermöglichen wollen.

Das aktuelle Jahresprogramm können Sie hier herunterladen.

Fachtag EFW und Partner: Mobilität im ländlichen Raum am 3. Juni in Bad Waldsee

Wir sind dran: Gemeinsam Mobilität im Ländlichen Raum weiterentwickeln

Mobilität - ist ein Grundbedürfnis, das nicht überall gleichermaßen befriedigt wird, vor allem oft nicht im Ländlichen Raum. Mobilität, das heißt mehr als von einem Ort zu einem anderen gelangen zu können; das bedeutet trotz räumlicher Distanzen, Verbindungsmöglichkeiten unterschiedlicher Art zu haben. Gibt es einen An­spruch auf unbegrenzte Mobilität? - Oder wo sind die Grenzen und wer zieht sie? Wie verhalten sich Mobilitätsbedarf und -sicherstellung zu Kosten und Umweltverträglichkeit? Wird der Geschlechteras­pekt ausreichend berücksichtigt? Mobilität - müssen öffentliche Träger, Unternehmen und Privatperso­nen finanzieren bzw. sich leisten können. Wie kann hier ein Interessenausgleich gelingen?

Die Tagung möchte dazu beitragen, dass Verantwortliche und Interessierte aus verschiedenen Raum­schaften miteinander anstehende Aufgaben benennen und gemeinsam Lösungsansätze entwickeln. Grundlagen dazu liefern die Vorträge am Vormittag, konkrete Unterstützung bieten die ExpertInnen in den Nachmittagsrunden. Daher werden Sie als Teilnehmende nach Möglichkeit zeitweise in nach Post­leitzahlen (PLZ) gebildeten Gruppen arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Tagungsort: Schwäbische Bauernschule Bad Waldsee, www.schwaebische-bauernschule.de/schule/anfahrt

Anmeldung: bis Montag, 30. Mai 2016 an das Evang. Bildungswerk Oberschwaben, Fon 0751-41041, Fax 0751-41042, ebo@evkirche-rv.de, www.ebo-rv.de - bitte auch Online-Teilnehmende anmelden.

Tagungsbeitrag:  50,00 € incl. Mittagessen und Nachmittagskaffee

Veranstaltende: Evang. Bildungswerk Oberschwaben, Evangelische Frauen in Württemberg-Landfrauenarbeit, K-Punkt Ländliche Entwicklung im Kloster Heiligkreuztal, Verband Katholisches Landvolk e.V.

Frauenmahl in Bad Boll: Samstag, 4. Juni, 14:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr

Erstes Boller Frauenmahl: Impulse zur Zukunft von Politik, Religion und Kirche. Meines eigenen Glückes Schmiedin?! Oder: Wie erhöhe ich das Bruttonationalglück?

Das erste Boller Frauenmahl bietet Raum für eine demokratische Dialogkultur aus Frauensicht. Verschiedene Berufs- und Altersgruppen, Ansichten und Hintergründe kommen zu Wort. Eine Tradition aus dem Hause Luthers und Katharina von Boras erhält damit eine zeitgenössische Akzentuierung: Damals wurden bei Tisch Impulse der Reformation diskutiert. Heute greifen wir in der Evangelischen Akademie Bad Boll aktuelle Themen auf und diskutieren sie mit frauenpolitischem Bewusstsein: Frauen sprechen zur Frage des Glücks der Einzelnen und des Strebens nach gesellschaftlichem Glück. Vier Impulse aus Theologie, Wirtschaft, Arbeitsmarktpolitik und Eine-Welt-Initiative werden unter Begleitung einer ‚Tischdame' in kleinen Tischgruppen vertieft: Wir gehen dem Spannungsfeld zwischen individuellem Glück und gemeinschaftlicher Verantwortung nach. Auch musikalische Häppchen kommen zu Gehör. Dazwischen wird ein vegetarisches Menu serviert.
Nähere Informationen finden Sie im Flyer.

Studientag Interreligiöser Dialog der Landeskirche, 13.6. Hospitalhof Stuttgart

Die Sehnsucht nach Gott teilen -  im Alltag miteinander leben

Welches „religiöse Gepäck“ bringen die Flüchtlinge aus Syrien mit? Wie kann trotz aller Verletzungen und Spannungen ein zukunftsfähiges Miteinander bei uns gelingen? Wie finden Geflüchtete unterschiedlicher Religionen und Konfessionen eine neue Beheimatung?

Bei unserem jährlichen Studientag für Frauen und Männer, Christen und Muslime, „Neulinge“ und „Dialogerfahrene“ wollen wir diesen Fragen im zweiten Teil des Nachmittags nachgehen. Im ersten Teil werden wir auch muslimische Erfahrungen aus der Praxis kennen lernen und eine Einschätzung des Islambeauftragten der Evang. Landeskirche in Württemberg zum gegenwärtigen Stand des christlich-muslimischen Dialogs vor Ort hören.
Nähere Informationen finden Sie im Flyer.

Interkulturelles Gespräch für Frauen im ländlichen Raum, 15.6. Schwäbisch Hall

Beim interkulturellen Gespräch für Frauen im ländlichen Raum möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, mit unserer jeweiligen Biografie, Sprache, Herkunft, Konfession oder Religion.

In diesem Jahr sind wir in Schwäbisch Hall und setzen uns mit den Folgen der Reformation auseinander. Schwäbisch Hall war der Wirkungsort des bedeutenden Reformators Johannes Brenz und besitzt eine außergewöhnliche Sammlung von mittelalterlichen sakralen Kunstwerken sowie Sachzeugen aus der Zeit der Reformation. Anknüpfend an die christliche Religion und mit dem Blickwinkel eigener religiöser und kultureller Erfahrungen, wollen wir über die Auswirkungen religiöser Veränderungen auf das soziale Leben ins Gespräch kommen und nach den Konsequenzen fragen.

Nähere Informationen finden Sie im Flyer.

Fachgespräch „arm, ärmer, alleinerziehend“ des Netzwerks Alleinerziehendenarbeit am 15. Juni 2016

Fachgespräch „arm, ärmer, alleinerziehend“ des Netzwerks Alleinerziehendenarbeit Baden-Württemberg am 15. Juni 2016, 12:00-16:30 Uhr
"DasCann" Jugendhaus, Kegelenstr. 21, 70372 Stuttgart Bad Cannstatt

Nach Aussage des Ersten Armuts-und Reichtumsberichts Baden-Württemberg, der im Dezember 2015 veröffentlicht wurde, sind 45,8 % aller Alleinerziehenden in Baden-Württemberg von Armut betroffen. Davon mehrheitlich Frauen, nämlich 95 Prozent. Der Befund ist nicht neu, erschreckend ist aber, dass von 2007 bis 2013 eine gravierende Verschlechterung stattgefunden hat. Das Netzwerk Alleinerziehendenarbeit Baden-Württemberg fordert daher schnelle und wirksame Maßnahmen für Alleinerziehende. Ein erstes Fachgespräch am 15. Juni 2016 in Stuttgart will mit Politikerinnen und Politikern, Fachleuten und Betroffenen Strategien zur Entlastung und finanziellen Absicherung von Alleinerziehenden und ihren Kindern entwickeln.

Nähere Informationen finden Sie im Flyer.

Anmeldung: Diözese Rottenburg-Stuttgart, Fachbereich Ehe und Familie/Alleinerziehende, Jahnstraße 30, 70597 Stuttgart. Fon 0711 9791 232, Fax 0711 9791 156 E-Mail: jrosnermezler@bo.drs.de

Klosterwochenende "Das Maß meines Lebens", 17. bis 19. Juni in Untermarchtal

Mit diesem Wochenende laden die Evangelischen Frauen dazu ein, eine Auszeit vom Berufs- oder Familienalltag zu nehmen, sich Zeit zu schenken, das eigene Leben vor Gott in den Blick zu nehmen und so das richtige Maß für sich selbst wieder neu zu entdecken. Sitzen in der Stille, Bewegung im Freien, Austausch mit anderen Frauen, liturgische Elemente und kreatives Gestalten sollen uns helfen, auf unser je eigenes Maß einzuschwingen und so gestärkt in den Alltag zurückkehren zu können.
Nähere Informationen finden Sie im Flyer.

EFW-Forum in Esslingen: Psalmen selber schreiben

Das diesjährige Forum widmen wir dem EFW-Psalmenprojekt. Als frauenspezifischer Beitrag zum Reformationsjubiläum wollen wir Frauenpsalmen schreiben, zusammentragen und publizieren.

Wir gestalten gemeinsam einen „Gebetsschatz“ aus dem Glaubensleben württembergischer Frauen für unseren Alltag und unsere Arbeit. Luthers enge Beziehung zum Psalter wollen wir aufnehmen, uns anregen und anrühren lassen und Psalmen im Geist biblischen Betens aus Frauensicht fortschreiben. Wir laden Sie ein, das Forum als Auftaktveranstaltung für dieses Projekt zu verstehen und es in Ihre Bezirks- und Gruppenarbeit mitzunehmen.

Eine entsprechende methodische Arbeitshilfe ist in Vorbereitung. Aber natürlich sind Sie auch willkommen, wenn Sie Interesse am Thema und am aktiven Schreiben haben. Danke, dass Sie in den Bezirken für das Forum werben und wir den Kreis der mitwirkenden Frauen auf eine breite Basis stellen können. Wir freuen uns auf gute Begegnungen.

Nähere Informationen finden Sie im Flyer.