Themen zu Theologie und Glaube//

Die Landesfrauenpfarrerin und die Referentinnen der Geschäftsstelle kommen gerne zu Ihnen vor Ort mit den unten aufgeführten Themen. Im Regelfall entstehen Ihnen dafür keine Kosten.

Evangelisch Frau sein in Württemberg

Das Schwerpunkt-Thema der EFW bietet viele Facetten: von bedeutenden evangelischen Frauen in der württembergischen (Kirchen-) Geschichte,über die gesellschaftliche Rolle evangelischer Frauen heute und das beeindruckende Engagement, zu dem sich Frauen durch Ihren Glauben motivieren lassen. Bis hin zur Frage, wie und ws wir heute als evangelische Frauen glauben. Gerne komme ich als Referentin zu diesem Thema zu Ihnen. Gemeinsam können wir verabreden, auf welche Aspekte des Jahresthemas ich schwerpunktmäßig eingehe.

Referentin: Eva Bachteler,

Landesfrauenpfarrerin, EFW, Telefon 0711 22 93 63-278

Frauen und ihr Wirken für die Reformation

Die großen Männer der Reformation kennen fast alle. Dass auch viele Frauen in dieser spannenden und turbulenten Zeit mitgewirkt und die reformatorische Bewegung mit vorangebracht haben, ist weniger bekannt. Mit meinem Vortrag lade ich dazu ein, einige dieser Frauen kennen zu lernen: Frauen, die Feuer fingen für die neue Lehre und zuließen, dass dies ihr Leben komplett veränderte. Frauen, die sich öffentlich einmischten und Flugschriften verfassten, Lieder dichteten, Pfarrhäuser führten, ihr Leben riskierten und als Seelsorgerinnen tätig waren.

Referentin: Eva Bachteler

Landesfrauenpfarrerin, Telefon 0711 229363-220

Bibelarbeit zum Thema Freiheit

Wer kennt das nicht: täglich haben wir viele Entscheidungen zu treffen und machen dabei die Erfahrung des Sprichwortes »Wer die Wahl hat, hat die Qual«. Dennoch lieben wir Menschen die Freiheit, selbst Entscheidungen zu treffen und zu handeln. Auch in der Reformation spielte sie für die Protestanten eine große Rolle. Dass Frauen ein selbstbestimmtes Leben führen können, ob Ausbildung oder Berufswahl, Heirat, Wohnortwechsel oder Auftreten in der Öffentlichkeit betreffend, ohne Vater oder Ehemann um Erlaubnis bitten zu müssen, ist noch gar nicht so lange Realität. In der Beschäftigung mit dem für uns eher unbekannten Bibeltext wollen wir gemeinsam über die Freiheit des (Christen-) Menschen nachdenken und uns auf den Weg machen, die Spur der Weisheit Gottes zu entdecken.

Referentin: Sylvia Dieter

Frauen im ländlichen Raum /Gemeindebezogene Arbeit, Telefon 0711 229363-222

Kultur und Organisation des Weltgebetstags

Jedes Jahr lassen sich unzählige Frauen darauf ein, mit Begeisterung, Glaubenskraft, Mut und Überzeugung aus einem vorgegebenen Text einen lebendigen Gottesdienst zu gestalten. Der Weltgebetstag lebt von den Frauen an der Basis und wird getragen von gewachsenen Strukturen. Wie entsteht die Gottesdienstordnung des Weltgebetstages? Wie werden Länder und Themen ausgewählt? Was sind die Aufgaben des Deutschen und des Internationalen Weltgebetstags-Komitees? Hier erhalten Sie aus erster Hand einen Einblick in die deutsche und internationale Weltgebetstag-Arbeit.


Referentin: Lore Raudonat

Weltgebetstag und Ökumene, Telefon 0711 229363-225

Themen zu Spiritualität und Frauenalltag, die Sie bei uns abrufen können //

Die Referentinnen der Geschäftsstelle kommen gerne zu Ihnen vor Ort mit den unten aufgeführten Themen. Im Regelfall entstehen Ihnen dafür keine Kosten.

Humor und Glaube gehören zusammen

Humor und Glaube gehören zusammen, sagt Luther, denn: »Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen« – gefällt Ihnen dieses Zitat? Denken Sie manchmal, dass sich in der Art und Weise, in der wir unseren christlichen Glauben leben, noch ein Quäntchen mehr Humor zeigen könnte? Aber wie kann das gelingen? Können wir die Bibel befragen und auf was sollten wir dabei achten? Vorsichtig und mit großer Neugierde werden diese Fragen rund um das Thema Humor und Glaube im gemeinsamen Gespräch körperlich und geistig bewegt. Das Format ist flexibel – auf Nachfrage kann der Schwerpunkt mehr auf dem Input oder mehr auf dem gemeinsamen Tun liegen.

Referentin: Ariella Pavoni

Offene Frauenarbeit, Telefon 0711 229363-213

Mutter sein in einer sich wandelnden Gesellschaft

Mutterschaft wird schon in der Bibel aus sehr unterschiedlichen Perspektiven und mit sehr unterschiedlichen Bewertungen betrachtet. Frauen im Alten Testament wurden jedenfalls vor allem als Mütter gesehen. In unserer westlichen Gesellschaft hat sich das Bild von Müttern stark gewandelt. Mit diesem Wandel haben Mütter Freiheiten gewonnen, sind aber auch zunehmendem Druck ausgesetzt. Auch die Situation der Frauen, die ungewollt oder bewusst kinderlos sind, wird im Vortrag in den Blick genommen.

Referentin: Saskia Ulmer

Frauenverbandarbeit und Frauenpolitik, Telefon 0711 22 93 63-224, Mail saskia.ulmer(at)elk-wue.de

Frühkindliche religiöse Erziehung und Bildung

Wie kommt Gott ins Kind? Im Hinblick auf religiöse Erziehung spricht man oft davon, dass man den Glauben weitergeben bzw. ihn Kindern vermitteln müsse. Das klingt für viele so, als sei mit der richtigen Technik gewährleistet, dass Kinder dann auch später religiös werden. Stimmt das? Kann man Glauben herstellen? Wie kommt der Glaube zum Kind und wie können wir Kinder auf diesem Weg begleiten? Diesen Fragen möchten wir auch anhand der eigenen religiösen Sozialisation nachgehen.

Referentin: Martina Liebendörfer, Frauen in Familienverantwortung,
Telefon 0711 229363-206

Älter werden

Wir alle werden älter. Die Frage ist, wie wir unser Älterwerden gestalten wollen und welche Optionen wir dafür haben. Angefangen bei unseren eigenen Schwierigkeiten mit unserem Alter über gesellschaftliche Erwartungshaltung bis zu politischen Rahmenbedingungen beeinflussen viele Faktoren, ob wir in Würde altern können oder nicht. Im Vortrag mit gegenseitigem Austausch werden persönlichen Fragen angesprochen, aber auch der Blick auf politische und gesellschaftliche Voraussetzungen gerichtet.

Referentin: Saskia Ulmer

Frauenverbandsarbeit und Frauenpolitik, Telefon 0711 229363-224
saskia.ulmer(at)elk-wue.de

Workshop zu Rhythmus

Einfache Rhythmusübungen dienen als warming up für Experimente mit Stille, Rhythmus und Bewegung im Raum. Im Wechsel von Innehalten und Bewegung, von individueller Erfahrung und Gemeinschaftserlebnissen richten wir den Fokus auf die Impulse, die jetzt da sind: Bewegen oder stehen, mit sich sein oder anderen begegnen – wir üben uns ein, spontanen Handlungsimpulsen zu folgen und finden unseren eigenen Rhythmus für Stille und Bewegung. Dieses Spielraum-Angebot kann als Workshop oder Tagesseminar angefragt werden.

Referentin: Ariella Pavoni

Offene Frauenarbeit, EFW, Telefon 0711 22 93 63-213

Themen zu Frauen und Kirche in der Gesellschaft//

Die Referentinnen der Geschäftsstelle kommen gerne zu Ihnen vor Ort mit den unten aufgeführten Themen. Im Regelfall entstehen Ihnen dafür keine Kosten.

Vielfalt bereichtert - Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Die Fortbildung bietet die Möglichkeit, die eigene Haltung zu reflektieren, die Wahrnehmung zu schärfen und interkulturelle Kompetenzen zu stärken. Eingeladen sind Frauen, die sich vor Ort in der Flüchtlingsarbeit engagieren wollen (z.B. Teams aus den Bezirksgruppen und aus dem Weltgebetstag, Mutter-Kind-Gruppen, Frauenfrühstück, Frauenkreise, Kirchengemeinderätinnen).
Interkulturelle Orientierung beschreibt eine Haltung, die Unterschiede anerkennt und zum Ziel hat, alle Menschen am gesellschaftlichen Gestaltungsprozess zu beteiligen. Diese abrufbare Veranstaltung kann als halbtägige oder ganztägige Fortbildung nach Ihren Bedürfnissen konzipiert werden. Bei Interesse unterstützen wir Sie bei der Planung und Durchführung.
Kooperation mit Inge Mugler und Jana Mokali, Fachstelle für Interkulturelle
Orientierung der Diakonie Württemberg

Referentinnen: Lore Raudonat und Martina Liebendörfer, Telefon 0711 229363-220

Organspende als Ausdruck christlicher Nächstenliebe?

Viele junge Menschen besitzen einen Organspendeausweis, haben aber wenig Gelegenheit, sich genau mit dem Thema »Organspende« auseinanderzusetzen. Was bedeutet Organspende für mich, für meine Angehörigen und wann wird die »Organspende« durchgeführt? Ist »Hirntod« das Ende und sind wir somit im Moment der Organentnahme tatsächlich tot? Die Debatte und Entscheidung kennt an vielen Punkten kein einfaches »Ja« oder »Nein«, sondern erfordert häufig auch ein »Ja, aber…«. Die Evangelischen
Frauen in Deutschland haben einen alternativen Organspendeausweis entwickelt – er bietet mehr Wahloptionen und soll zum Nachdenken und Diskutieren anregen.
In Kooperation mit dem Bundesverband Evangelische Frauen in Deutschland bieten wir Vorträge und Veranstaltungen rund um das Thema des alternativen Organspendeausweises an und stellen Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

Referentin: Saskia Ulmer

Telefon 0711 22 93 63-224

Unser täglich Brot - Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung ist nicht nur ein ethisches Problem, sondern auch vermeidbar. Allein in Deutschland verschwinden jährlich 11 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll. Jedes achte Lebensmittel wird weggeworfen. Angesicht des Hungers in der Welt, der weltweiten Preissteigerung für Nahrungsmittel, der Auswirkungen von alternativer Energiegewinnung (Agrosprit) und von Landgrabbing müssen wir umdenken. Lebensmittel sind unser Mittel zum Leben – sie sind mehr wert, als das Preisschild aussagt. Information und gemeinsames Erarbeiten von Vermeidungsstrategien sowie Tipps für Einkauf und Lagerung, gemäß dem Motto der Initiative »Zu gut für die Tonne!« des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz.

Referentin: Sylvia Dieter

Frauen im ländlichen Raum / Gemeindebezogene Arbeit, Telefon 0711 229363-222

 

Kampagne für faire Kleidung

Kann denn Mode Sünde sein? Welchen Weg durchlaufen unsere Kleider von der Produktion über den Transportweg bis zum Verkauf? Ist Bio besser, stecken in »Bio-Textilien« weniger schädliche Chemikalien? Und welcher Weg der Entsorgung ist der »richtige«? Diesen Fragen geht unsere Referentin, die auch in der Kampagne für Saubere Kleidung stark engagiert ist, gemeinsam mit Ihnen auf den Grund.

Gastreferentin: Kinga von Gyökössy-Rudersdorf, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Evangelischen Frauen in Württemberg

Kontakt: Saskia Ulmer

Frauenverbandsarbeit und Frauenpolitik,  Telefon 0711 229363-224