Themen zu Theologie und Glaube//

Die Landesfrauenpfarrerin und die Referentinnen der Geschäftsstelle kommen gerne zu Ihnen vor Ort mit den unten aufgeführten Themen. Im Regelfall entstehen Ihnen dafür keine Kosten.

Worte finden für den Glauben

PSALMEN AUS FRAUENPERSPEKTIVE

In meinen Vortrag werfen wir gemeinsam einen Blick auf die biblischen Psalmen und ihre Theologie. Darüber hinaus fragen wir: Welche Worte finden Frauen heute für ihren Glauben? Mit welchen Worten bringen sie das, was sie bewegt und beschäftigt vor Gott? Hierzu werde ich Ihnen auf der Grundlage unseres neu erschienenen Frauen-Psalmen-Buches einige moderne Frauenpsalmen und Bilder vorstellen. Je nach Wunsch und Zeit kann sich daran auch die Einladung anschließen, selbst kreativ zu werden.

Referentin: EVA-MARIA BACHTELER

Landesfrauenpfarrerin, EFW, Telefon 0711 229363-278, eva.bachteler(at)elk-wue.de

Wunderbar geschaffen?

EIN BLICK AUF UNSEREN KÖRPER AUS BIBLISCHER PERSPEKTIVE

Oft ist die individuelle Wahrnehmung des Körpers getrübt durch gesellschaftliche (Ideal-)Bilder, die uns zuerst das sehen lassen, was nicht dem Ideal entspricht. Wie sieht es aus, wenn wir uns einmal die "biblische Brille" aufsetzen? Erstaunlich, wie differenziert der Körper dort in seinen unterschiedlichen Dimensionen und Bestandteilen beschrieben und gewürdigt wird. Kann diese Perspektive gerade uns Frauen zu einen wertschätzenden Umgang mit unserem Körper inspirieren?

Referentin: EVA-MARIA BACHTELER

Landesfrauenpfarrerin, EFW, Telefon 0711 229363-278, eva.bachteler(at)elk-wue.de

KRAFT UND WÜRDE SIND IHR GEWAND UND SIE LACHT DES KOMMENDEN TAGES

(SPRÜCHE 31, 25)

Immer wieder kommen Frauen in all den Herausforderungen ihres Alltags an die Grenzen ihrer Kraft. Die Sorge für andere steht oft im Mittelpunkt, für eine gute Selbstsorge fehlen Zeit und Energie. Frauen sind es gewohnt, ihre Bedürfnisse hintenan zu stellen. »Wie lange noch schenkst du allen anderen Deine Aufmerksamkeit, nur nicht dir selber?«, so schrieb Bernhard von Clairvaux schon im 12. Jahrhundert und weist gerade kirchliche Mitarbeitende darauf hin, dass Sorge für andere und Selbstfürsorge zusammengehören. Was kann uns Frauen helfen, mit unseren Kräften besser hauszuhalten, die innere Balance besser im Blick zu behalten, um gestärkt und vielleicht sogar mit einem entspannten Lächeln auf den Lippen dem entgegenzusehen, was auf uns zukommt? In diesem Vortrag verbinde ich Erkenntnisse der sogenannten Resilienzforschung und Anregungen, die uns biblische Texte und Frauen der Bibel geben können.

Referentin: EVA-MARIA BACHTELER

Landesfrauenpfarrerin, EFW, Telefon 0711 229363-278, eva.bachteler(at)elk-wue.de

Du meine Seele singe

LIEDER VON FRAUEN IM EVANGELISCHEN GESANGBUCH

Nur 5 Prozent der Lieder unseres aktuellen Gesangbuches stammen in Melodie oder Text von Frauen. Dabei haben Frauen schon seit der Reformationszeit Lieder gedichtet. Die Biografien der Liederdichterinnen und Komponistinnen über die Jahrhunderte führen uns heran an das, was sie uns hinterlassen oder weitergegeben haben in Melodie und Text. Welches sind die Themen, die Frauen zum Dichten und Komponieren inspirieren? Können sie uns heute genauso bewegen? Je nach Situation vor Ort singen wir gemeinsam Lieder und/oder hören sie gemeinsam an.

Referentin: MAREN DECHANT

gemeindebezogene Arbeit/Eltern-Kind-Arbeit, EFW, Telefon 0711 229363-281,
maren.dechant(at)elk-wue.de

Surinam: Weltgebetstag 2018

Unter dem Titel »All God´s Creation Is Very Good« haben Frauen aus Surinam die Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2018 geschrieben. Mit Sorge blicken sie auf die Gefährdung ihrer Umwelt. Eindrücke von einer Reise nach Surinam im März 2017 stehen im Mittelpunkt des Vortrages. Sie erhalten Informationen zum Land, zur Situation der Frauen und Kirchen. Die Arbeitsweise des Internationalen WGT-Komitees und die Entstehung der jeweiligen Gottesdienstordnung könnten weitere Themenbereiche sein, über die ich gerne mit Ihnen ins Gespräch komme.

Referentin: Lore Raudonat

Weltgebetstag/Ökumene/Internationales, EFW, Telefon 0711 229363-225, lore.raudonat(at)elk-wue.de

Evangelisch Frau sein in Württemberg

Das Schwerpunkt-Thema der EFW bietet viele Facetten: von bedeutenden evangelischen Frauen in der württembergischen (Kirchen-) Geschichte,über die gesellschaftliche Rolle evangelischer Frauen heute und das beeindruckende Engagement, zu dem sich Frauen durch Ihren Glauben motivieren lassen. Bis hin zur Frage, wie und ws wir heute als evangelische Frauen glauben. Gerne komme ich als Referentin zu diesem Thema zu Ihnen. Gemeinsam können wir verabreden, auf welche Aspekte des Jahresthemas ich schwerpunktmäßig eingehe.

Referentin: Eva Bachteler

Landesfrauenpfarrerin, EFW, Telefon 0711 22 93 63-278

Frauen und ihr Wirken für die Reformation

Die großen Männer der Reformation kennen fast alle. Dass auch viele Frauen in dieser spannenden und turbulenten Zeit mitgewirkt und die reformatorische Bewegung mit vorangebracht haben, ist weniger bekannt. Mit meinem Vortrag lade ich dazu ein, einige dieser Frauen kennen zu lernen: Frauen, die Feuer fingen für die neue Lehre und zuließen, dass dies ihr Leben komplett veränderte. Frauen, die sich öffentlich einmischten und Flugschriften verfassten, Lieder dichteten, Pfarrhäuser führten, ihr Leben riskierten und als Seelsorgerinnen tätig waren.

Referentin: Eva Bachteler

Landesfrauenpfarrerin, Telefon 0711 22 93 63-278

Bibelarbeit zum Thema Freiheit

Wer kennt das nicht: täglich haben wir viele Entscheidungen zu treffen und machen dabei die Erfahrung des Sprichwortes »Wer die Wahl hat, hat die Qual«. Dennoch lieben wir Menschen die Freiheit, selbst Entscheidungen zu treffen und zu handeln. Auch in der Reformation spielte sie für die Protestanten eine große Rolle. Dass Frauen ein selbstbestimmtes Leben führen können, ob Ausbildung oder Berufswahl, Heirat, Wohnortwechsel oder Auftreten in der Öffentlichkeit betreffend, ohne Vater oder Ehemann um Erlaubnis bitten zu müssen, ist noch gar nicht so lange Realität. In der Beschäftigung mit dem für uns eher unbekannten Bibeltext wollen wir gemeinsam über die Freiheit des (Christen-) Menschen nachdenken und uns auf den Weg machen, die Spur der Weisheit Gottes zu entdecken.

Referentin: Sylvia Dieter

Frauen im ländlichen Raum /Gemeindebezogene Arbeit, Telefon 0711 22 93 63-222

Kultur und Organisation des Weltgebetstags

Jedes Jahr lassen sich unzählige Frauen darauf ein, mit Begeisterung, Glaubenskraft, Mut und Überzeugung aus einem vorgegebenen Text einen lebendigen Gottesdienst zu gestalten. Der Weltgebetstag lebt von den Frauen an der Basis und wird getragen von gewachsenen Strukturen. Wie entsteht die Gottesdienstordnung des Weltgebetstages? Wie werden Länder und Themen ausgewählt? Was sind die Aufgaben des Deutschen und des Internationalen Weltgebetstags-Komitees? Hier erhalten Sie aus erster Hand einen Einblick in die deutsche und internationale Weltgebetstag-Arbeit.


Referentin: Lore Raudonat

Weltgebetstag und Ökumene, Telefon 0711 22 93 63-225

Themen zu Spiritualität und Frauenalltag//

Die Referentinnen der Geschäftsstelle kommen gerne zu Ihnen vor Ort mit den unten aufgeführten Themen. Im Regelfall entstehen Ihnen dafür keine Kosten.

KRAFTORTE MEINES LEBENS

AUF DER SUCHE NACH „HEILIGEN“ ORTEN

Es gibt Orte, die uns in besonderer Weise berühren, die uns stärken, an denen wir etwas spüren von dem, was größer ist als wir und die Welt, in der wir leben. Solche Orte zu finden, ist ein Glück. Manchmal sind auch die Suche und der Weg dahin das Ziel. Die Bibel berichtet uns von Menschen, die an bestimmten Orten besondere Erfahrungen gemacht haben und im Rückblick feststellten: ich bin hier, an diesem „heiligen“ Ort, Gott und seiner Kraft begegnet. Dieser Ort hat mich gestärkt. Machen auch wir heute noch solche Erfahrungen? An welchen Orten schöpfen wir unsere Kraft? Darüber wollen wir - inspiriert von Bibel und heiligen Stätten der Christenheit - ins Gespräch kommen.

Referentin: MAREN DECHANT

gemeindebezogene Arbeit/Eltern-Kind-Arbeit, EFW, Telefon 0711 229363-281,
maren.dechant(at)elk-wue.de

SCHÖPFERISCHE TRÄUME

TRÄUME ALS WEISHEIT DER SEELE ENTDECKEN UND ERLEBEN

Dieses Thema führt Sie in die Geschichte der Träume ein. Dabei können Sie wunderbare Entdeckungen machen, welche Bedeutung Träume im alten Orient hatten und wie Sie sich heute Ihren Traumbildern zuwenden können. Was ist der Stoff, aus dem die Träume sind? Schenkt Gott es den Seinen wirklich im Schlaf? Die Reise in die Welt der Träume biete ich als Bibelarbeit als Vortrag mit Musik oder als Traumwerkstatt mit Formen der eigenen Beteiligung an.

Referentin: ARIELLA PAVONI

Offene Frauenarbeit, EFW, Telefon 0711 229363-213,
ariella.pavoni(at)elk-wue.de

Aller Anfang ist ...

DEN NEUBEGINN WAGEN

Immer wieder fangen wir neu an: in unserem persönlichen Leben, in kirchlichen Gruppen, in neuen Gremien, mit neuen beruflichen oder ehrenamtlichen Aufgaben. Worin liegt der „Zauber“ eines neuen Anfangs? Was lässt uns aber auch manchmal zögern, einen neuen Anfang zu wagen? Welche Erfahrungen haben wir bisher in unserem Leben mit Neuanfängen gemacht und wie wirkt sich das auf unsere Motivation zum Anfangen aus? Über diese Fragen komme ich mit Ihnen ins Gespräch –inspiriert von dem geistlichen Aspekt, dass auch Gott uns Menschen immer wieder zu neuen Anfängen einlädt.

Referentin: DORIS SCHMID

gemeindebezogene Arbeit/Eltern-Kind-Arbeit, EFW, Telefon 0711 229363-206,
doris.schmid(at)elk-wue.de

Humor und Glaube gehören zusammen

Humor und Glaube gehören zusammen, sagt Luther, denn: »Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen« – gefällt Ihnen dieses Zitat? Denken Sie manchmal, dass sich in der Art und Weise, in der wir unseren christlichen Glauben leben, noch ein Quäntchen mehr Humor zeigen könnte? Aber wie kann das gelingen? Können wir die Bibel befragen und auf was sollten wir dabei achten? Vorsichtig und mit großer Neugierde werden diese Fragen rund um das Thema Humor und Glaube im gemeinsamen Gespräch körperlich und geistig bewegt. Das Format ist flexibel – auf Nachfrage kann der Schwerpunkt mehr auf dem Input oder mehr auf dem gemeinsamen Tun liegen.

Referentin: Ariella Pavoni

Offene Frauenarbeit, Telefon 0711 22 93 63-213

Klangräume der Sehnsucht

Sehnsucht ist eine Kraft, die sich ausdrücken möchte. Sie zeigt sich in Kirchen genauso wie in Wohnräumen und öffentlichen Orten. Sehnsucht ist ein Sich-Sehnen nach einem anderen Leben, nach Geben-Können und Zuwendung, nach Sinn und Liebe, nach gerechten Verhältnissen und Frieden. Wo sind die Orte in meinem Alltag, an denen ich meine schöpferischen Kräfte spüre? Welche Erfahrungen mache ich mit der Kraft meiner Sehnsucht in kirchlichen Räumen oder an anderen spirituellen Orten? Dieses Angebot möchte Sie dazu ermutigen, wieder mit der schöpferischen Kraft Ihrer Sehnsucht in Berührung zu kommen und dem Raum zu geben, was ins Leben möchte. Musik und Text werden uns Impulse zur Wahrnehmung der Sehnsuchtsenergie geben - Papier und Farbe geben Möglichkeiten des Ausdrucks. Reflektion und Gespräch geben Möglichkeiten zum Austausch und zur Planung eines konkreten Vorhabens.

Zeitbedarf: 2,5 Stunden

Referentin: Ariella Pavoni

Offene Frauenarbeit, Telefon 0711 22 93 63-213

Kraft und Würde sind ihr Gewand und sie lacht des kommenden Tages (Sprüche 31, 25)

Immer wieder kommen Frauen in all den Herausforderungen ihres Alltags an die Grenzen ihrer Kraft. Die Sorge für andere steht oft im Mittelpunkt, für eine gute Selbstsorge fehlen Zeit und Energie. Frauen sind es gewohnt, ihre Bedürfnisse hintenan zu stellen. »Wie lange noch schenkst du allen anderen Deine Aufmerksamkeit, nur nicht dir selber?«, so schrieb Bernhard von Clairvaux schon im 12. Jahrhundert und weist gerade kirchliche Mitarbeitende darauf hin, dass Sorge für andere und Selbstfürsorge zusammengehören. Was kann uns Frauen helfen, mit unseren Kräften besser hauszuhalten, die innere Balance besser im Blick zu behalten, um gestärkt und vielleicht sogar mit einem entspannten Lächeln auf den Lippen dem entgegenzusehen, was auf uns zukommt? In diesem Vortrag verbinde ich Erkenntnisse der sogenannten Resilienzforschung und Anregungen, die uns biblische Texte und Frauen der Bibel geben können.

Referentin: Eva Bachteler

Landesfrauenpfarrerin, Telefon 0711 22 93 63-278

Mutter sein in einer sich wandelnden Gesellschaft

Mutterschaft wird schon in der Bibel aus sehr unterschiedlichen Perspektiven und mit sehr unterschiedlichen Bewertungen betrachtet. Frauen im Alten Testament wurden jedenfalls vor allem als Mütter gesehen. In unserer westlichen Gesellschaft hat sich das Bild von Müttern stark gewandelt. Mit diesem Wandel haben Mütter Freiheiten gewonnen, sind aber auch zunehmendem Druck ausgesetzt. Auch die Situation der Frauen, die ungewollt oder bewusst kinderlos sind, wird im Vortrag in den Blick genommen.

Referentin: Saskia Ulmer

Frauenverbandarbeit und Frauenpolitik, Telefon 0711 22 93 63-224, Mail saskia.ulmer(at)elk-wue.de

Älter werden

Wir alle werden älter. Die Frage ist, wie wir unser Älterwerden gestalten wollen und welche Optionen wir dafür haben. Angefangen bei unseren eigenen Schwierigkeiten mit unserem Alter über gesellschaftliche Erwartungshaltung bis zu politischen Rahmenbedingungen beeinflussen viele Faktoren, ob wir in Würde altern können oder nicht. Im Vortrag mit gegenseitigem Austausch werden persönlichen Fragen angesprochen, aber auch der Blick auf politische und gesellschaftliche Voraussetzungen gerichtet.

Referentin: Saskia Ulmer

Frauenverbandsarbeit und Frauenpolitik, Telefon 0711 22 93 63-224
Mail saskia.ulmer(at)elk-wue.de

Workshop zu Rhythmus

Einfache Rhythmusübungen dienen als warming up für Experimente mit Stille, Rhythmus und Bewegung im Raum. Im Wechsel von Innehalten und Bewegung, von individueller Erfahrung und Gemeinschaftserlebnissen richten wir den Fokus auf die Impulse, die jetzt da sind: Bewegen oder stehen, mit sich sein oder anderen begegnen – wir üben uns ein, spontanen Handlungsimpulsen zu folgen und finden unseren eigenen Rhythmus für Stille und Bewegung. Dieses Spielraum-Angebot kann als Workshop oder Tagesseminar angefragt werden.

Referentin: Ariella Pavoni

Offene Frauenarbeit, EFW, Telefon 0711 22 93 63-213

Themen zu Frauen und Kirche in der Gesellschaft//

Die Referentinnen der Geschäftsstelle kommen gerne zu Ihnen vor Ort mit den unten aufgeführten Themen. Im Regelfall entstehen Ihnen dafür keine Kosten.

TOP GIRLS?

BIBEL, ALLTAG, POLITIK: DIE FRAU MIT DEM BADE AUSSCHÜTTEN

Die Politik hat Geschlecht und Sexualität als Themen neu entdeckt. Aber passt das zu dem, wie ich mein Leben erlebe? Ist wirklich alles easy heute? Dieses Thema lädt ein, sich selbst als Frau in verschiedenen Beziehungen zu reflektieren: als Partnerin, als Mutter, als Tochter, als Berufstätige, Familienfrau, Ehrenamtliche. Es lädt ein, sich mit biblischen Hintergründen und Erlebtem auseinander zu setzen und eigene Erfahrungen in Beziehung zu setzen mit Frauenrecht und –politik.

Referentin: DINA MARIA DIERSSEN

Geschäftsführerin EFW, Telefon 0711 229363-220, dina.maria.dierssen(at)elk-wue.de

LEBENSELIXIER WASSER

JAHRESLOSUNG 2018

Sprudelnde Quellen, erfrischendes Nass sind erquickende Bilder, auch für die Seele. Überschwemmungen und Dürre zeugen von seiner Urgewalt. Wasser bestimmt die Existenz aller Lebewesen. Zunächst richten wir einen biblisch-theologischen Blick auf die Jahreslosung. Anschließend beziehen wir Alltagsfragen rund ums Wasser und globale Aspekte zum Umgang mit dieser wertvollen Ressource ein.

Referentin: SYLVIA DIETER

Referentin EFW, Telefon 0711 229363-222, sylvia.dieter(at)elk-wue.de

FRAUENSCHICKSALE VON DER REFORMATION BIS HEUTE

STADTSPAZIERGANG STUTTGART

An sieben Stationen werden Frauen aus unterschiedlichen Epochen vorgestellt, von Margarete und Katharina Brenz bis Gudrun Ensslin. Dauer: ca. 1,5 Stunden, davon reine Gehzeit 35 Minuten, barrierefrei. Der Stadtspaziergang kann für Frauengruppen mit individuellen Terminen angefragt werden.

Referentin:
BÄRBEL HAUG, Theologin
MARLiSE WALZ, Historikerin, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen EFW

Kontakt und Anfrage über efw-anmeldungen(at)elk-wue.de oder bei Lydia Gall, Sekretariat gemeindebezogene Arbeit,Telefon 0711 229363-274,lydia.gall(at)elk-wue.de

WELTGEBETSTAG IN BEWEGUNG

WORKSHOP: MITMACHEN — WEITERDENKEN — BEGEISTERN

Für WGT-Teams, die Ökumene bewegen wollen, bietet dieser Workshop Impulse für das Engagement vor Ort. Losgelöst von den konkreten Vorbereitungen für den jährlichen Weltgebetstag wollen wir Erfahrungen austauschen, gute Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit sammeln, uns Mut und Lust zum Experimentieren machen, denn der Weltgebetstag ist (in) Bewegung! Und jede Tradition braucht Pflege, damit sie lebendig bleibt und Frauen von heute anspricht und begeistert.

Referentin: LORE RAUDONAT

Weltgebetstag/Ökumene/Internationales, EFW, Telefon 0711 229363-225, lore.raudonat(at)elk-wue.de

MÜTTER UND MEHR

MÜTTERBILDER IM WANDEL

In unserer westlichen Gesellschaft hat sich das Bild von Müttern in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Mit diesem Wandel haben Mütter neue Freiheiten gewonnen, stehen aber auch vor neuen Herausforderungen. Die aktuelle Situation beleuchte ich auf der Grundlage von Mütterbildern von der Reformation bis heute. Was bedeutet(e) unterschiedlichen Frauengenerationen ihr Mutter-Sein, was wirkt davon in die nächste(n) Generation(en) fort und was können wir auch voneinander lernen?

Referentin: DORIS SCHMID

gemeindebezogene Arbeit/Eltern-Kind-Arbeit, EFW, Telefon 0711 229363-206, doris.schmid(at)elk-wue.de

Faircare

In Deutschland gibt es nicht genug Pflegekräfte für eine flächendeckende häusliche Pflege. Deshalb greifen viele vermehrt auf Betreuungskräfte aus Rumänien und Polen zurück. Diese arbeiten häufig in illegalen Beschäftigungsverhältnissen, auch für Arbeitgebende ein Problem. Um eine faire und legale Vermittlung bemüht sich das Programm FairCare in Kooperation mit lokalen Pflegediensten und Haushalten. Im Vortrag informieren und beraten Sie kompetente Fachkräfte zum ganzheitlichen Ansatz von FairCare.

Gastreferentin: Referentin des Fraueninformationszentrums (FIZ)

Kontakt: Saskia Ulmer

Frauenverbandsarbeit und Frauenpolitik,  Telefon 0711 22 93 63-224

 

Ziele setzen und umsetzen in der Teamarbeit

Klare Ziele und Aufgaben sind das Kernstück der Teamarbeit. Nicht zu wissen, was überhaupt zu tun ist und wohin das Ganze führen soll, kann sehr nervenaufreibend sein und kostet einen hohen Zeitverlust.
Was muss bei der Entwicklung und Formulierung von Zielen berücksichtigt werden? Was tun, wenn es unterschiedliche Ziele im Team gibt? Angemessene Ziele finden, sonst ist tatsächlich, wie es in einem Buchtitel heißt »das Ziel im Weg« und bei jedem Vorhaben wird es erneut zum Stolperstein/zur Stolperfalle. Das Angebot gibt Impulse, ihre Teamsituation anhand verschiedener »Folien« zu reflektieren, durch verschiedene Brillen zu betrachten und besser zu verstehen, was in ihrem Team vielleicht »dran« sein könnte. Darüber hinaus besteht das Angebot, sich als ganzes Team speziell beraten zu lassen.
Zeitdauer für die Arbeit mit einem Team: 2,5h

Referentin: Ariella Pavoni

Telefon 0711 22 93 63-213

Treffpunkt: Dorflinde - vom Zusammenleben im Dorf

Das Leben auf dem Land übt heute wieder zunehmend Faszination aus. Was bewegt Menschen, auf’s Land zu ziehen? Entspricht das Landleben den Erwartungen? Welche Lebensqualität gilt es in Zeiten von Umbrüchen zu erhalten oder zu gestalten? Wie kann das Zusammenleben gelingend gestaltet werden? Die Dorflinde ist Sinnbild der dörflichen Gemeinschaft. In dem Vortrag geht es um einen Abriss der Dorfentwicklung, Aspekte von gelingendem Zusammenleben und Ideen für die eigene Auseinandersetzung vor Ort. Das Thema kann als Vortrag oder als Workshop abgerufen werden.

Referentin: Sylvia Dieter

Frauen im ländlichen Raum / Gemeindebezogene Arbeit, Telefon 0711 22 93 63-222

 

Vielfalt bereichtert - Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Die Fortbildung bietet die Möglichkeit, die eigene Haltung zu reflektieren, die Wahrnehmung zu schärfen und interkulturelle Kompetenzen zu stärken. Eingeladen sind Frauen, die sich vor Ort in der Flüchtlingsarbeit engagieren wollen (z.B. Teams aus den Bezirksgruppen und aus dem Weltgebetstag, Mutter-Kind-Gruppen, Frauenfrühstück, Frauenkreise, Kirchengemeinderätinnen).
Interkulturelle Orientierung beschreibt eine Haltung, die Unterschiede anerkennt und zum Ziel hat, alle Menschen am gesellschaftlichen Gestaltungsprozess zu beteiligen. Diese abrufbare Veranstaltung kann als halbtägige oder ganztägige Fortbildung nach Ihren Bedürfnissen konzipiert werden. Bei Interesse unterstützen wir Sie bei der Planung und Durchführung.
Kooperation mit Inge Mugler und Jana Mokali, Fachstelle für Interkulturelle
Orientierung der Diakonie Württemberg

Referentin: Lore Raudonat

Telefon 0711 22 93 63-220

Organspende als Ausdruck christlicher Nächstenliebe?

Viele junge Menschen besitzen einen Organspendeausweis, haben aber wenig Gelegenheit, sich genau mit dem Thema »Organspende« auseinanderzusetzen. Was bedeutet Organspende für mich, für meine Angehörigen und wann wird die »Organspende« durchgeführt? Ist »Hirntod« das Ende und sind wir somit im Moment der Organentnahme tatsächlich tot? Die Debatte und Entscheidung kennt an vielen Punkten kein einfaches »Ja« oder »Nein«, sondern erfordert häufig auch ein »Ja, aber…«. Die Evangelischen
Frauen in Deutschland haben einen alternativen Organspendeausweis entwickelt – er bietet mehr Wahloptionen und soll zum Nachdenken und Diskutieren anregen.
In Kooperation mit dem Bundesverband Evangelische Frauen in Deutschland bieten wir Vorträge und Veranstaltungen rund um das Thema des alternativen Organspendeausweises an und stellen Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

Referentin: Saskia Ulmer

Telefon 0711 22 93 63-224

Unser täglich Brot - Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung ist nicht nur ein ethisches Problem, sondern auch vermeidbar. Allein in Deutschland verschwinden jährlich 11 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll. Jedes achte Lebensmittel wird weggeworfen. Angesicht des Hungers in der Welt, der weltweiten Preissteigerung für Nahrungsmittel, der Auswirkungen von alternativer Energiegewinnung (Agrosprit) und von Landgrabbing müssen wir umdenken. Lebensmittel sind unser Mittel zum Leben – sie sind mehr wert, als das Preisschild aussagt. Information und gemeinsames Erarbeiten von Vermeidungsstrategien sowie Tipps für Einkauf und Lagerung, gemäß dem Motto der Initiative »Zu gut für die Tonne!« des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz.

Referentin: Sylvia Dieter

Frauen im ländlichen Raum / Gemeindebezogene Arbeit, Telefon 0711 22 93 63-222

 

Kampagne für faire Kleidung

Kann denn Mode Sünde sein? Welchen Weg durchlaufen unsere Kleider von der Produktion über den Transportweg bis zum Verkauf? Ist Bio besser, stecken in »Bio-Textilien« weniger schädliche Chemikalien? Und welcher Weg der Entsorgung ist der »richtige«? Diesen Fragen geht unsere Referentin, die auch in der Kampagne für Saubere Kleidung stark engagiert ist, gemeinsam mit Ihnen auf den Grund.

Gastreferentin: Kinga von Gyökössy-Rudersdorf, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Evangelischen Frauen in Württemberg

Kontakt: Saskia Ulmer

Frauenverbandsarbeit und Frauenpolitik,  Telefon 0711 22 93 63-224

 

Abonnieren Sie unseren Newsletter und halten Sie sich auf dem Laufenden!