Frauen in Kirche und Gesellschaft


Wir unterstützen Frauen dabei, sich in Kirche und Gesellschaft zu engagieren.



Gerechte Beziehungen zwischen den Geschlechtern halten wir für entscheidend, wenn es darum geht, uns dem gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Wandel zu stellen. Als Christinnen wollen wir auch unsere Rolle als Bürgerin im demokratischen Staat bewusst gestalten und unseren Beitrag zu gerechtem Frieden und Wahrung der Menschenwürde leisten.

 

 

Aktuelle Meldungen //

„Reformation war nicht nur Männersache"

Interview von Ute Dilg, Evangelisches Medienhaus, mit Landesfrauenpfarrerin Eva-Maria Bachteler über die Rolle von Frauen in der Reformation.Weiter

30 Jahre FIZ in Stuttgart

Bunte Jubiläumsfeier des Fraueninformationszentrums im Stuttgarter Westen. Weiter

Nein zur Prostitution, Nein zum Sexkauf

Interview zum Prostitutionsgesetz mit EFW-Geschäftsführerin Dina Maria Dierssen.Weiter

Themen zu Frauen und Kirche in der Gesellschaft//

Die Referentinnen der Geschäftsstelle kommen gerne zu Ihnen vor Ort mit den unten aufgeführten Themen. Im Regelfall entstehen Ihnen dafür keine Kosten.

Faircare

In Deutschland gibt es nicht genug Pflegekräfte für eine flächendeckende häusliche Pflege. Deshalb greifen viele vermehrt auf Betreuungskräfte aus Rumänien und Polen zurück. Diese arbeiten häufig in illegalen Beschäftigungsverhältnissen, auch für Arbeitgebende ein Problem. Um eine faire und legale Vermittlung bemüht sich das Programm FairCare in Kooperation mit lokalen Pflegediensten und Haushalten. Im Vortrag informieren und beraten Sie kompetente Fachkräfte zum ganzheitlichen Ansatz von FairCare.

Gastreferentin: Referentin des Fraueninformationszentrums (FIZ)

Kontakt: Saskia Ulmer

Frauenverbandsarbeit und Frauenpolitik,  Telefon 0711 22 93 63-224

 

Ziele setzen und umsetzen in der Teamarbeit

Klare Ziele und Aufgaben sind das Kernstück der Teamarbeit. Nicht zu wissen, was überhaupt zu tun ist und wohin das Ganze führen soll, kann sehr nervenaufreibend sein und kostet einen hohen Zeitverlust.
Was muss bei der Entwicklung und Formulierung von Zielen berücksichtigt werden? Was tun, wenn es unterschiedliche Ziele im Team gibt? Angemessene Ziele finden, sonst ist tatsächlich, wie es in einem Buchtitel heißt »das Ziel im Weg« und bei jedem Vorhaben wird es erneut zum Stolperstein/zur Stolperfalle. Das Angebot gibt Impulse, ihre Teamsituation anhand verschiedener »Folien« zu reflektieren, durch verschiedene Brillen zu betrachten und besser zu verstehen, was in ihrem Team vielleicht »dran« sein könnte. Darüber hinaus besteht das Angebot, sich als ganzes Team speziell beraten zu lassen.
Zeitdauer für die Arbeit mit einem Team: 2,5h

Referentin: Ariella Pavoni

Telefon 0711 22 93 63-213

Treffpunkt: Dorflinde - vom Zusammenleben im Dorf

Das Leben auf dem Land übt heute wieder zunehmend Faszination aus. Was bewegt Menschen, auf’s Land zu ziehen? Entspricht das Landleben den Erwartungen? Welche Lebensqualität gilt es in Zeiten von Umbrüchen zu erhalten oder zu gestalten? Wie kann das Zusammenleben gelingend gestaltet werden? Die Dorflinde ist Sinnbild der dörflichen Gemeinschaft. In dem Vortrag geht es um einen Abriss der Dorfentwicklung, Aspekte von gelingendem Zusammenleben und Ideen für die eigene Auseinandersetzung vor Ort. Das Thema kann als Vortrag oder als Workshop abgerufen werden.

Referentin: Sylvia Dieter

Frauen im ländlichen Raum / Gemeindebezogene Arbeit, Telefon 0711 22 93 63-222

 

Vielfalt bereichtert - Fortbildung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Die Fortbildung bietet die Möglichkeit, die eigene Haltung zu reflektieren, die Wahrnehmung zu schärfen und interkulturelle Kompetenzen zu stärken. Eingeladen sind Frauen, die sich vor Ort in der Flüchtlingsarbeit engagieren wollen (z.B. Teams aus den Bezirksgruppen und aus dem Weltgebetstag, Mutter-Kind-Gruppen, Frauenfrühstück, Frauenkreise, Kirchengemeinderätinnen).
Interkulturelle Orientierung beschreibt eine Haltung, die Unterschiede anerkennt und zum Ziel hat, alle Menschen am gesellschaftlichen Gestaltungsprozess zu beteiligen. Diese abrufbare Veranstaltung kann als halbtägige oder ganztägige Fortbildung nach Ihren Bedürfnissen konzipiert werden. Bei Interesse unterstützen wir Sie bei der Planung und Durchführung.
Kooperation mit Inge Mugler und Jana Mokali, Fachstelle für Interkulturelle
Orientierung der Diakonie Württemberg

Referentin: Lore Raudonat

Telefon 0711 22 93 63-220

Organspende als Ausdruck christlicher Nächstenliebe?

Viele junge Menschen besitzen einen Organspendeausweis, haben aber wenig Gelegenheit, sich genau mit dem Thema »Organspende« auseinanderzusetzen. Was bedeutet Organspende für mich, für meine Angehörigen und wann wird die »Organspende« durchgeführt? Ist »Hirntod« das Ende und sind wir somit im Moment der Organentnahme tatsächlich tot? Die Debatte und Entscheidung kennt an vielen Punkten kein einfaches »Ja« oder »Nein«, sondern erfordert häufig auch ein »Ja, aber…«. Die Evangelischen
Frauen in Deutschland haben einen alternativen Organspendeausweis entwickelt – er bietet mehr Wahloptionen und soll zum Nachdenken und Diskutieren anregen.
In Kooperation mit dem Bundesverband Evangelische Frauen in Deutschland bieten wir Vorträge und Veranstaltungen rund um das Thema des alternativen Organspendeausweises an und stellen Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

Referentin: Saskia Ulmer

Telefon 0711 22 93 63-224

Unser täglich Brot - Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung ist nicht nur ein ethisches Problem, sondern auch vermeidbar. Allein in Deutschland verschwinden jährlich 11 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll. Jedes achte Lebensmittel wird weggeworfen. Angesicht des Hungers in der Welt, der weltweiten Preissteigerung für Nahrungsmittel, der Auswirkungen von alternativer Energiegewinnung (Agrosprit) und von Landgrabbing müssen wir umdenken. Lebensmittel sind unser Mittel zum Leben – sie sind mehr wert, als das Preisschild aussagt. Information und gemeinsames Erarbeiten von Vermeidungsstrategien sowie Tipps für Einkauf und Lagerung, gemäß dem Motto der Initiative »Zu gut für die Tonne!« des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz.

Referentin: Sylvia Dieter

Frauen im ländlichen Raum / Gemeindebezogene Arbeit, Telefon 0711 22 93 63-222

 

Kampagne für faire Kleidung

Kann denn Mode Sünde sein? Welchen Weg durchlaufen unsere Kleider von der Produktion über den Transportweg bis zum Verkauf? Ist Bio besser, stecken in »Bio-Textilien« weniger schädliche Chemikalien? Und welcher Weg der Entsorgung ist der »richtige«? Diesen Fragen geht unsere Referentin, die auch in der Kampagne für Saubere Kleidung stark engagiert ist, gemeinsam mit Ihnen auf den Grund.

Gastreferentin: Kinga von Gyökössy-Rudersdorf, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Evangelischen Frauen in Württemberg

Kontakt: Saskia Ulmer

Frauenverbandsarbeit und Frauenpolitik,  Telefon 0711 22 93 63-224

 

Veranstaltungen //

02.12.2017

TAG ZUM ABSCHLUSS DES PSALMENPROJEKTES

FRAUEN (ER)LEBEN PSALMEN


13.10.2017

AUSSTELLUNG »FRAUEN DER REFORMATION« MIT RAHMENPROGRAMM

Ecclesia Semper Reformanda?? – Jubiläum und ökumenische Perspektiven


09.10.2017

Autorinnenlesung »Die Reise mit dem Hut«

AUSSTELLUNG »FRAUEN DER REFORMATION« MIT RAHMENPROGRAMM


Downloads //

Themen

Frauen in Kirchengemeinden

Frauen im ländlichen Raum

Frauenmahl

Geflüchtete Frauen

Mutter-Kind Gruppenarbeit

Frauen und Armut

Gewalt gegen Frauen

Alternativer Organspendeausweis