Kampagne "Thursdays in Black" - Machen Sie mit!

Werden Sie Botschafterin für Respekt, Sicherheit und Gerechtigkeit

Was ist die Kampagne "Thursdays in Black"?
Die weltweite Kampagne setzt ein Zeichen gegen Gewalt und Ungerechtigkeit gegen Frauen. Frauen in verschiedenen Ländern ziehen sich jeden Donnerstag schwarz an und tragen den Button/Anstecker der Aktion. 

Wie können Sie mitmachen?

  • Tragen Sie Donnerstags schwarze Kleidung
  • Tragen Sie den Anstecker als Zeichen, dass Sie Teil der internationalen Bewegung sind.
  • Den Anstecker können Sie bei EFW bestellen! Kontakt: efw(at)elk-wue.de
  • Machen Sie mit: als Einzelperson, Gruppe, Mitarbeiter*nnen-Kreis, Bezirksarbeitskreise in der Frauen- oder Jugendarbeit Kirchengemeinde, Kommune. In der Schule, im Konfirmandenunterricht oder an der Arbeitsstelle
  • Machen Sie Bilder von Ihrer Aktion  
    Teilen Sie diese Bilder zur Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ auf Twitter, Facebook und Instagram auf: #thursdaysinBlack#WCC oder schicken Sie die Bilder an sylvia.dieter(at)elk-wue.de.


Warum ziehen wir uns bei der Aktion schwarz an?

 

Mit „Schwarz“ wird unterschiedliches verbunden. In dieser Kampagne ist Schwarz die Farbe der Trauer, des Verlustes von Gerechtigkeit, Freiheit, Unversehrtheit von Körper und Seele. Trauer über so viel erlittene Gewalt, aber auch die Farbe des Widerstandes und der Resilienz (Wiederstandskraft).

 

Was sind die Hintergründe der Kampagne?

Donnerstags in Schwarz ist eine internationale, ökumenische Kampagne. Ausgangspunkt ist die Dekade der Kirchen in Solidarität mit den Frauen 1988-1998 des Ökumenischen Rates der Kirchen. Sie entstand als Antwort auf die Berichte von Vergewaltigung als Kriegswaffe, geschlechtsbezogener Ungerechtigkeit, Misshandlungen und Tragödien.


Der Ursprung  der sozialen Bewegung geht zurück in die 70er Jahre nach Südamerika. Während der argentinischen Militärdiktatur sind viele Menschen verschwunden. Die Mütter des Plaza de Mayo in Buenos Aires haben jeden Donnerstag gegen das Verschwinden ihrer Kinder demonstriert.

Weitere Beispiele sind:

  • Die Frauen in Schwarz protestieren bis heute in Israel und Palästina gegen den Krieg, die Trennung und Gewalt.
  • Frauen in Ruanda und Bosnien, die sich gegen die Verwendung von Vergewaltigung als Kriegswaffe auflehnen.
  • Die Black-Sash-Bewegung (schwarze Schärpe) in Südafrika, die gegen die Apartheit und die Anwendung von Gewalt gegen schwarze Menschen protestieren.

 

Für weitere Informationen, wie Sie sich der Kampagne anschließen können, wenden Sie sich bitte an sylvia.dieter(at)elk-wue.de oder Tel. 0711 229363-222. 

Anstecker/Buttons und Flyer können bestellt werden unter Tel. 0711 229363-279 oder efw(at)elk-wue.de