Kürzungen der geschlechtsspezifischen Arbeit auf EKD-Ebene

Stellungnahme von EFW und enmw

Bis 2030 sieht die EKD eine Kürzung der geschlechtsspezifischen und basisorientierten Frauen- und Männerarbeit um faktisch 74%. In der Beratungsvorlage für die EKD-Synode hieß es: „Die Kernfrage nach dem gesamtkirchlichen Bedarf für diese Arbeit muss gestellt werden. […] Nunmehr sind die grundsätzlichen Fragestellungen der Geschlechtergerechtigkeit weitgehend bearbeitet.“  In diesem Prozess gab es faktisch keinen Anhörungsprozess und offene Fragen wurden bis jetzt nicht beantwortet. Aus württembergischer Sicht steht damit die Bundesebene der EFW, der Müttergenesung und des Evangelische Männernetzwerks zur Disposition. Wir haben uns im Vorfeld der EKD-Synode mit einer gemeinsamen Stellungnahme an die württembergischen EKD-Synodalen gewandt. 

Die Stellungnahme können Sie hier nachlesen.

fileadmin/Dokumente_Bilder_pdfs/Aktuelle_Meldungen/EFW/20_11_04_Stellungnahme_EFW_emnw_MGW_Kürzungsvorhaben_EKD.pdf

 

 

 

 

Die Beratungsvorlage zur Synode können Sie hier einsehen (S. 26/65): https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/09-TOP-IX-b-Prozess-zur-Neuorientierung-Finanzstrategie.pdf