NEUE AUSBILDUNG ZUR FAMILIENPFLEGERIN – CHANCE AUF WIEDEREINSTIEG

Eine neue Praxisintegrierte Ausbildung zur Familienpfleger/in bietet die Möglichkeit, die Ausbildung abwechselnd zwischen schulischem Blockunterricht und praktischen Ausbildungsteilen zu absolvieren. Die Ausbildung richtet sich auch an Frauen, die zum Beispiel nach einer längeren Familienphase wieder beruflich tätig werden möchten.
Ausbildungsstellen sind Einrichtungen, die Familienpflege anbieten, z.B. Diakonie- und Sozialstationen. Familienpfleger/innen sind Expert/innen der praktischen Alltagsgestaltung und unterstützen Familien durch pädagogische, hauswirtschaftliche und pflegerische Leistungen.
Link zum Ausbildungsflyer: http://www.ev-familienpflege-dorfhilfe.de/files/ressources/downloads/Ausbildung_2018_dorf.pdf

ASSISTENZ IN DER FAMILIENPFLEGE – MITARBEIT AUCH OHNE AUSBILDUNG
Auch für Interessierte ohne einschlägige Ausbildung besteht die Möglichkeit einer Mitarbeit in der Familienpflege in einem festen Anstellungsverhältnis zwischen 30 und 50%. Diese Assistenztätigkeit  sieht den Einsatz im Tandem und unter Anleitung einer erfahrenen Fachkraft vor. Diese soll bei der Arbeit entlastet und bei Bedarf  punktuell vertreten werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die eigene Familienphase kann jedoch als wertvolle Kompetenz eingebracht werden. Eine fachliche Begleitung und Fortbildungsangebote werden angeboten und bei Interesse ist eine spätere berufsbegleitende Qualifizierung nicht ausgeschlossen.

Für weitere Informationen steht Ihnen Margarete Keinert, Geschäftsführerin Evang. Familienpflege- und Dorfhelferinnenwerk in Württemberg e.V., unter der Telefonnummer 0711 – 229 363 212 oder per Mail margarete.keinert(at)elk-wue.de zur Verfügung.