Spiritualität und Frauenalltag


Frauen haben häufig viele unterschiedliche Herausforderungen. Wir unterstützen mit Kursen, Vorträgen und Materialien bei der Suche nach einem gelingenden Leben.


Wir bieten zum Beispiel geistliche Auszeitangebote und zeigen Möglichkeiten, im Alltag zu glauben.

Aktuelle Meldungen //

100 Jahre Frauenwahlrecht

Ministerium für Soziales und Integration fördert Aktionen zum JubiläumWeiter

"Grössten Respekt vor der Lebensleistung"

Sozial- und Integrationsminister Manfred Lucha überreicht Monika Barz Bundesverdienstkreuz am BandeWeiter

Tolle Nachrichten aus Bad Überkingen

Neuer Bezirksarbeitskreis FrauenWeiter

Themen zu Spiritualität und Frauenalltag//

Die Referentinnen der Geschäftsstelle kommen gerne zu Ihnen vor Ort mit den unten aufgeführten Themen. Im Regelfall entstehen Ihnen dafür keine Kosten.

KRAFTORTE MEINES LEBENS

AUF DER SUCHE NACH „HEILIGEN“ ORTEN

Es gibt Orte, die uns in besonderer Weise berühren, die uns stärken, an denen wir etwas spüren von dem, was größer ist als wir und die Welt, in der wir leben. Solche Orte zu finden, ist ein Glück. Manchmal sind auch die Suche und der Weg dahin das Ziel. Die Bibel berichtet uns von Menschen, die an bestimmten Orten besondere Erfahrungen gemacht haben und im Rückblick feststellten: ich bin hier, an diesem „heiligen“ Ort, Gott und seiner Kraft begegnet. Dieser Ort hat mich gestärkt. Machen auch wir heute noch solche Erfahrungen? An welchen Orten schöpfen wir unsere Kraft? Darüber wollen wir - inspiriert von Bibel und heiligen Stätten der Christenheit - ins Gespräch kommen.

Referentin: MAREN DECHANT

gemeindebezogene Arbeit/Eltern-Kind-Arbeit, EFW, Telefon 0711 229363-281,
maren.dechant(at)elk-wue.de

Aller Anfang ist ...

DEN NEUBEGINN WAGEN

Immer wieder fangen wir neu an: in unserem persönlichen Leben, in kirchlichen Gruppen, in neuen Gremien, mit neuen beruflichen oder ehrenamtlichen Aufgaben. Worin liegt der „Zauber“ eines neuen Anfangs? Was lässt uns aber auch manchmal zögern, einen neuen Anfang zu wagen? Welche Erfahrungen haben wir bisher in unserem Leben mit Neuanfängen gemacht und wie wirkt sich das auf unsere Motivation zum Anfangen aus? Über diese Fragen komme ich mit Ihnen ins Gespräch –inspiriert von dem geistlichen Aspekt, dass auch Gott uns Menschen immer wieder zu neuen Anfängen einlädt.

Referentin: DORIS SCHMID

gemeindebezogene Arbeit/Eltern-Kind-Arbeit, EFW, Telefon 0711 229363-206,
doris.schmid(at)elk-wue.de

Kraft und Würde sind ihr Gewand und sie lacht des kommenden Tages (Sprüche 31, 25)

Immer wieder kommen Frauen in all den Herausforderungen ihres Alltags an die Grenzen ihrer Kraft. Die Sorge für andere steht oft im Mittelpunkt, für eine gute Selbstsorge fehlen Zeit und Energie. Frauen sind es gewohnt, ihre Bedürfnisse hintenan zu stellen. »Wie lange noch schenkst du allen anderen Deine Aufmerksamkeit, nur nicht dir selber?«, so schrieb Bernhard von Clairvaux schon im 12. Jahrhundert und weist gerade kirchliche Mitarbeitende darauf hin, dass Sorge für andere und Selbstfürsorge zusammengehören. Was kann uns Frauen helfen, mit unseren Kräften besser hauszuhalten, die innere Balance besser im Blick zu behalten, um gestärkt und vielleicht sogar mit einem entspannten Lächeln auf den Lippen dem entgegenzusehen, was auf uns zukommt? In diesem Vortrag verbinde ich Erkenntnisse der sogenannten Resilienzforschung und Anregungen, die uns biblische Texte und Frauen der Bibel geben können.

Referentin: Eva Bachteler

Landesfrauenpfarrerin, Telefon 0711 22 93 63-278

Mutter sein in einer sich wandelnden Gesellschaft

Mutterschaft wird schon in der Bibel aus sehr unterschiedlichen Perspektiven und mit sehr unterschiedlichen Bewertungen betrachtet. Frauen im Alten Testament wurden jedenfalls vor allem als Mütter gesehen. In unserer westlichen Gesellschaft hat sich das Bild von Müttern stark gewandelt. Mit diesem Wandel haben Mütter Freiheiten gewonnen, sind aber auch zunehmendem Druck ausgesetzt. Auch die Situation der Frauen, die ungewollt oder bewusst kinderlos sind, wird im Vortrag in den Blick genommen.

Referentin: Saskia Ulmer

Frauenverbandarbeit und Frauenpolitik, Telefon 0711 22 93 63-224, Mail saskia.ulmer(at)elk-wue.de

Älter werden

Wir alle werden älter. Die Frage ist, wie wir unser Älterwerden gestalten wollen und welche Optionen wir dafür haben. Angefangen bei unseren eigenen Schwierigkeiten mit unserem Alter über gesellschaftliche Erwartungshaltung bis zu politischen Rahmenbedingungen beeinflussen viele Faktoren, ob wir in Würde altern können oder nicht. Im Vortrag mit gegenseitigem Austausch werden persönlichen Fragen angesprochen, aber auch der Blick auf politische und gesellschaftliche Voraussetzungen gerichtet.

Referentin: Saskia Ulmer

Frauenverbandsarbeit und Frauenpolitik, Telefon 0711 22 93 63-224
Mail saskia.ulmer(at)elk-wue.de

Veranstaltungen //

Keine News in diesem Zeitraum gefunden.

Materialien //

Themen

Auszeitangebote

Im Alltag glauben

Mutter sein

Religiöse Erziehung

Frauen und Gesundheit

Frauen und Alter