Klimawandel, Klimaflucht und die Vision vom guten Leben (Teil 2)

Online-Workshops zum Thema Klimaschutz und Geschlechtergerechtigkeit


19.04.2021
18 – 21 Uhr
digitales Angebot

2. Online-Workshop: Weniger ist mehr, einsam statt gemeinsam?  

Der Historiker und Autor Rudger Bregmann hat in seinem Buch „Utopien für Realisten“ gezeigt, was umsetzbar wäre: offene Grenzen, ein bedingungsloses Grundeinkommen und die 15-Stundenwoche… Die Idee von einem guten Leben für alle braucht - gerade angesichts des Klimawandels - konkrete Antworten auf die Fragen nach einer gelebten Solidarität und der Beziehung zur Mitwelt. Es ist aber auch die Frage nach meinem Bild von mir und meinem Leben und nach einem Menschenbild, das alle einschließt, auch die Mitschöpfung.  

Es fragt mich als Privatperson, Arbeitnehmer*in und Arbeitgeber*in und Wähler*in an: Welchen Einfluss habe ich, haben wir auf Klimaveränderungen und wie können wir diesen nutzen und vergrößern? Das gute Leben für alle braucht eine gelebte Praxis im Ergreifen unserer Möglichkeiten. Dafür wollen wir gemeinsam diesen Fragen nachgehen. 

Als Auftakt zur Diskussion gibt es einen kurzen Impuls aus der Ökumenischen Arbeitsstelle Anthropozän. Darin sollen die Herausforderungen unsere Zeit als Anfrage an das Individuum und die Gesellschaft aufzeigt werden. Danach wollen wir gemeinsam darüber ins Gespräch kommen, wie jede und jeder Einzelne von uns zur Klimagerechtigkeit beitragen kann.  

Die weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Nächste Veranstaltung >
< Vorherige Veranstaltung