Am 24. April jährt sich der Einsturz des Fabrikgebäudes in Dhakar, Bangladesch. Damals sind über 1000 Textilarbeiter:innen ums Leben gekommen oder verletzt worden.
Was ist daraus geworden?
Einen kleinen Überblick über das Wichtigste erfahren Sie in der Pressemeldung der „Kampagne für Saubere Kleidung, Deutschland e.V.“
Sie können die Näher:innen direkt unterstützen und sich an der aktuellen Petition beteiligen.
Die Clean Clothes Campaign / Kampagne für saubere Kleidung fordert als eine der Beobachterinnen des Internationalen ACCORD-Abkommens, dass auch Firmen, die zum Beispiel seit ca. zehn Jahren als sogenannte Trittbrettfahrer in Bangladesch produzieren, dem Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz beitreten sollen.
Es ist erwiesen, dass dieses ACCORD-Abkommen, das nach dem Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes von Gewerkschaften und Firmen entwickelt wurde, seitdem Massenunfälle verhindert hat. Zu den aufgeforderten Firmen gehören: Levi’s, Amazon, IKEA, New Yorker, Decathlon und Tom Tailor.
Weitere Informationen
Ein weiterer Schritt ist das heute verabschiedete EU-Lieferkettengesetz auf dem Weg zu mehr Fairness und Gerechtigkeit für die Arbeiter:innen in den Produktionsländern wie Bangladesch und anderen: EU verabschiedet am 24.4.24 das Lieferkettengesetz