TROTZDEM: HELEN UND ANNE Zwei Frauen mit Behinderung – Biografie und Lebensleistung

Anne Sullivan-Macy und Helen Keller sind zwei Seiten einer Medaille. Selbst sehbehindert und ohne soziale Perspektive wird Anne Sullivan zur Erziehung des taubblinden Mädchens Helen geschickt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Behinderung versteckt, ausgegrenzt oder vorgeführt. Als Frau war man ohnehin benachteiligt. Annes und Helens Geschichte erzählt von Selbstermächtigung und Selbstintegration. Die Geschichte eines Kraftaktes, die an ein Wunder grenzt und über Inklusion nachdenken lässt.

Kontakt
Dina Maria Dierssen, Geschäftsführerin, Telefon 0711 229363-220, efw@elk-wue.de


GOTT, SCHAFFE MIR RECHT UND ERRETTE MICH! (PSALM 43)

Das Schweigen brechen für eine Welt ohne Gewalt. Die Erfahrung von Gewalt an Frauen durchzieht die Menschheitsgeschichte bis heute. Viele Frauengeschichten und Bilder in der Bibel erzählen von Demütigungen, Unterdrückung, sexueller Gewalt. Genauso gibt es auch Hoffnungswege des Schutzes und der Solidarität. Gemeinsam wollen wir uns dem Thema anhand von biblischen Texten annähern, über Chancen nachdenken, die Gewalt gemeinsam zu überwinden und nach Wegen schauen, die uns stärken. Das Angebot kann als Vortrag oder Workshop offeriert werden.

Kontakt
Sylvia Dieter, Landesreferentin, Telefon 0711 229363-220, efw@elk-wue.de